Ikonen der Photokunst

Die Geschichten hinter den Fotografien!

Michael Brennan, Muhammad Ali - 1977, Galerie Stephen Hoffman 1977 nahm Michel Brennan dieses Foto von Muhammad Ali als „iconic“ auf. Die Photographie „1977“ wird in der musealen Dauerausstellung der National Portrait Gallery, Smithsonian Institute (USA) ausgestellt.

Michael Brennan, Muhammad Ali – 1977

Galerie Stephen Hoffman direkt in der Münchner Innenstadt

 

1977 nahm Michael Brennan dieses Foto von Muhammad Ali als „iconic“ auf.

Eine Aufnahme des „Jahrhundertsportlers“, zu dem das Internationale Olympische Komitee Muhammad Ali im Jahr 1999 wählte. Der amerikanisch-englische Photograph Michael Brennan (Jahrgang 1947) photographierte Muhammad Ali ganz nah. Der eine war die Ikone des Box-Sports, der andere hat mit seinen Ali-Bildern die Sportfotografie geprägt wie kein anderer.

1973 ging Michael Brennan nach Amerika. Das „Sport Illustrated magazine“ erkannte seine Qualitäten als Sportreporter. So traf er bei einem Auftrag den Box-Weltmeister Muhammad Ali und war unter anderem bei dem legendären Kampf gegen Earnie Shavers im Madison Square Garden dabei. Hier gelang ihm das „iconic“-Photo, welches ihn noch berühmter machen sollte: „1977“. Es erzielte von Anfang an viel Aufmerksamkeit. Ein Portrait von Muhammad Ali, das einmal gesehen unvergesslich bleibt. Heute hängt eines der weltweit limitierten Aufnahmen in der National Portrait Gallery, Smithsonian Institute. – Die Photographie „1977“ wird in der musealen Dauerausstellung der National Portrait Gallery, Smithsonian Institute (USA) ausgestellt. –

Das in der Galerie Stephen Hoffman in München ausgestellte Fotografie „1977“  wird dem größten Boxer aller Zeiten gerecht 

Die Aufnahme ist limitiert und von Michael Brennan (Jahrgang 1947) und Muhammad Ali (1942-2016) signiert (Zertifikat).

Mit 36 Jahren war es der Kampf gegen Leon Spinks, der Muhammad Ali im Jahr 1978 erneut den Weltmeisterring einbrachte. Dieser Titelgewinn war auch sein letzter Kampf. Ali erklärte kurze Zeit später seinen Rücktritt vom geliebten Boxsport.

 

Terry O'Neill, BB - Brigitte Bardot in "Die Petrolium Miezen" / 'Les Pétroleuses' (Petroleum Girls or The Legend of Frenchie King)m 1971, Galerie Stephen Hoffman, München

 

Terry O’Neill, Brigitte Bardot als Louise, Tochter von Frenchie King

in dem Film „Die Petrolium Miezen“ / ‚Les Pétroleuses‘ (Petroleum Girls or The Legend of Frenchie King) 1971

 

Galerie Stephen Hoffman direkt in der Münchner Innenstadt

 

1977 nahm Terry O’Neill dieses Foto von Brigitte Bardot als „iconic“ auf.

Brigitte Bardot als starke Frau im Wilden Westen.  Der Film „Die Petrolium Miezen“ mit dem Originaltitel ‚Les Pétroleuses‘ wurde im Jahr 1971 von Christian-Jaque gedreht und war damals ein großer Kinoerfolg. In der Italowestern-Komödie spielen Brigitte Bardot als Louise und Claudia Cardinale als Marie mit. Die Anführerin der gesetzlosen Frauen, Louisa und ihre drei Schwestern sind die Töchter des berühmt berüchtigten Gangsterbosses Frenchie King. Als Anführerinnen setzen Maria und Louisa den Kampf, um Reichtum versprechende Ölquellen fort. Louisa und ihre Schwestern überfallen im Jahr 1858 einen Zug. Als Beute erlangen sie unter anderem eine Besitzurkunde für eine Ranch: die Little P. Ranch wird von den Schwestern fortan wild verteidigt. Es geht um Ölquellen. Erst nach einigen Hochzeiten ist es dem Sheriff möglich, seine Gemeinde wieder zu befrieden und die Töchter mit den Familien der Gegend zu vereinen.

Terry O’Neill war als Set-Fotograf dabei und ihm gelang mit dieser Aufnahme einer coolen, kämpfenden Frau im Wilden Westen ein Icon of Photography / eine Ikone der Fotogeschichte.

Terry O’Neills  (30. Juli 1938 – 16. November 2019) persönliche Chronik der Swinging Sixties machte dank Freundschaften mit den Beatles und Rolling Stones aus ihm einen bekannten Photographen; auch mit Frank Sinatra arbeitete er über 30 Jahre eng zusammen. Seine Photographien fangen das Charisma vieler Superstars auf dem Höhepunkt ihrer Karriere und davor ein. Nach fünf Jahrzehnten behauptete Terry O’Neill Titelseiten für den Stern, Rolling Stone, Newsweek, GQ, Time, The Sunday Times Magazine, People, Playboy, Paris Match, Look, Vanity Fair u.a. Er hat berühmte Filmplakate, Platten-Cover und Mode-Vorlagen für die weltbesten Designer geliefert.

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Ruth Orkin - American Girl in Italy - Galerie Stephen Hoffman

Ruth Orkin, „American Girl in Italy“

aus der Photo-Serie „Don’t Be Afraid to Travel Alone“, 1952

Galerie Stephen Hoffman – München

 

Eigentlich gehörte diese Aufnahme in eine Serie von Photographien über eine junge Amerikanerin in Italien. Das „Cosmopolitan Magazine“ veröffentlichte die Fotoreportage von Orkins im Jahr 1952 mit der Bildunterschrift Don’t be Afraid to Travel Alone“. Orkins Foto-Reportage Keine Angst vor Solo-Reisen“ wurde weltweit bekannt.

Im Jahr 1951 war Ruth Orkin in Florenz, wo sie die allein reisende Amerikanische Schauspielerin Ninalee Craig traf, die unter dem Namen Jinx Allen bekannt war. Es einstanden mehrere Photographien der jungen Frau – allein unterwegs in Florenz. Eine dieser Fotografien sollte jedoch Photogeschichte schreiben und ging in die Kunstgeschichte als Ikone der Photographie ein. Die junge Jinx Allen ging im August 1951 an der „Piazza della Republica in Florenz“ an mehreren Männergruppen vorbei, die ihrer Attraktivität mit Bemerkungen und Pfiffen begegneten. 15 Männer jeden Alters, die machohaft reagieren als die Amerikanerin vorbei geht. Es sollte das bekannteste Photo der erst 29-jährigen Photographin Ruth Orkin werden. Die Ausstrahlung der Szene und die Erzählkraft des Motives erscheinen wie eine Momentaufnahme aus einer Filmsequenz. 

Für Anfragen zu Ruth Orkin ist Galerist Stephen Hoffman ist für Anfragen telefonisch erreichbar  : +49 (0)179 2952711

Terry O'Neill, Liz Taylor and David Bowie by Terry O'Neill, Galerie STephen Hoffman - Munich (Germany)

Terry O’Neill „Elisabeth Taylor und David Bowie“

Galerie Stephen Hoffman direkt in der Münchner Innenstadt

 

Mitte der 70er Jahre sollte Terry O’Neill ein Treffen zwischen Elisabeth Taylor und David Bowie arrangieren. Der Musiker verschlief. Er kam Stunden später. „Liz war sauer.“ Terry durfte seine Aufnahmen machen. … dann musste Bowie gehen. Er bekam nie eine Rolle in einem ihrer Filme. „Du kannst den größten Star der Welt nicht warten lassen – auch nicht als David Bowie …“ (so Terry O’Neill im Interview)

Man spürt in den signierten und limitierten Originalphotographien die Nähe, welche Terry O’Neill zu seinen Motiven aufbaute. In den Fotografien mit David Bowie zeigte sich die inszenierte Wandelbarkeit des Musikers.

Die Galerie Stephen Hoffman arbeitet direkt mit Terry O’Neills Nachlass zusammen.

Nach fünf Jahrzehnten behauptete Terry O’Neill Titelseiten für den Stern, Rolling Stone, Newsweek, GQ, Time, The Sunday Times Magazine, People, Playboy, Paris Match, Look, Vanity Fair u.a.

 

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Sebastião Salgado, Brooks Range, Alaska, Galerie Stephen Hoffman, München

Sebastião Salgado, Brooks Range, Alaska 

 

Galerie Stephen Hoffman, München

The Brooks Range sind Bergketten, welche sich vom Norden Alaskas bis in das Yukon-Territorium des Landes erstrecken. Dramatische Wetterphänomene und Flusstäler spielen sich im Wechselspiel dieser Fotografie von Salgado Sebastião – hier entstanden in wochenlanger Arbeit vor Ort wichtige Aufnahmen, die zu den Icons des Photokünstlers gehören.

Diese Aufnahme entstand im Rahmen des Genesis Projekts, das als achtjährige Arbeitsphase des brasilianischen Photographen Salgado Sebastião seit 2004 in sorgfältig recherchierten Regionen der Welt die Natur des vorindustriellen Zustands der Erde dokumentiert.

 Sebastião Salgado  war mit der Leica an den Brennpunkten dieser Erde. Er dokumentierte in seiner Werkserie GENESIS unterschiedliche Landschaften der Erde. Im Jahr 2004 beginnt Salgado das Genesis-Projekt, um das makellose Gesicht der Natur und der Menschheit abzubilden. Genesis besteht aus einer Reihe von Landschafts- und Tieraufnahmen, sowie aus Photos von menschlichen Gemeinschaften, die im Einklang mit ihren alten Traditionen und Kulturen leben.

.Im Oktober 2014 erschien der Film Das Salz der Erde von Wim Wenders und Juliano Ribeiro Salgado in den Kinos. Der Film zeigte das Leben und die Arbeit von Sebastião Salgado und wird im folgenden Jahr von der US-Filmakademie für einen Oscar als bester Dokumentarfilm nominiert. Salgado wurde mit zahlreichen wichtigen Photographie Preisen geehrt und ist zudem UNICEF-Botschafter und Ehrenmitglied der American Academy of Arts and Sciences.

Im Frühjahr 2013 werden zwei Bücher zu Genesis im TASCHEN-Verlag in sechs Sprachen veröffentlicht. Zeitgleich begann die weltweite Wanderausstellung Genesis, die 2015 unter anderem  in München in der Kulturstftung der Versicherungskammer und in  ausgewählten „Sammlerfotografien“ in der Galerie Stephen Hoffman in der Prannerstrasse 5 in München gezeigt wurde (14. Oktober – 24. Dezember 2015 „Sebastião Salgado – Originalphotographien“).

Im Oktober 2019 erhielt  Sebastião Salgado den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2019 – „Salgado ist ein Philosoph mit der Kamera“ heißt es in der Laudatio zum Photographen. Als erster Photograph erhielt Sebastião Salgado den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels: seine Photographien erzählen Geschichten und halten Wahrheiten fest!

Terry O'Neill, Faye Dunaway, nach der Oskarverleihung am Pool des Beverley Hills Hotels (1977), Galerie Stephen Hoffman, Muenchen

Terry O’Neill, Faye Dunaway nach der Oskarverleihung am Pool des Beverley Hills Hotels (1977)

Co-Signet von Faye Dunaway & Terry O’Neill, limitiert auf 50 Expemplare

 

Galerie Stephen Hoffman, Muenchen

 

 

Die amerikanische Filmschauspielerin Faye Dunaway sitzt am Pool des Beverley Hills Hotel in Los Angeles. In dieser Aufnahme sieht sie den Betrachter direkt an. 

Es ist der Morgen nach der Verleihung des bekanntesten Filmpreises der Filmindustrie, des Academy Awards of Merit (Verdienstpreis der Akademie) mit dem Spitznamen „Oskar“. Terry O’Neill hatte den Tisch arrangiert und die tagesaktuellen Zeitungen auf und unter dem Tisch drapiert, bevor die Schauspielerin im Morgenmantel zum Tee-Frühstück erschien.

Faye Dunaway erhielt den „Oskar“ am 29. März 1977 als „Beste Schauspielerin der Hauptrolle“ im Film „Network“ (1976 Oscar for Best Actress in a Leading Role for ‘Network’) aus dem Jahr 1976 von Sidney Lumet.

Terry O’Neills Fotos machten die  Schauspieler und Musiker zu Ikonen auf Covern weltweit. Innerhalb vieler Jahrzehnte wurde Terry O’Neill zu einem der meistgefragten Photographen in London.

Die Swinging Sixties hielt er ebenso fest wie das Hollywood der 70er Jahre. Er fotografierte Audrey Hepburn, Liz Taylor, Brigitte Bardot, Sean Connery und Faye Dunaway, seine erste Ehefrau, hinter den Kulissen ihrer größten Filme.

 

Terry O’Neill hat verschiedene Bücher veröffentlicht, wenn Sie darin Photographien finden, die Sie interessieren, dann kommen Sie gerne auf die Galerie Stephen Hoffman in München (an der Rückseite des Hotels Bayerischer Hof) zu. Gerne können Sie die Bücher von Terry O’Neill auch direkt in der Galerie Stephen Hoffman ansehen.