WERNER EISELE

WERNER EISELE

Werner Eisele – 50 Jahren Motor Racing Photography  – Formel 1 und Le Mans

Werner EIsele am 12. Oktober 2017 in der Galerie Stephen Hoffman , Foto: Helga Waess

Werner Eisele am 12. Oktober 2017 in der Galerie Stephen Hoffman , Foto: Helga Waess

Werner Eisele fing in seiner MOTOR RACING PHOTOGRAPHY  die frühen Jahre der Formel 1 und der Sportwagenrennen ein. Er zeigt die Wagen, ihre Fahrer und die Strecken, die Rennfahrer-Geschichte schrieben:

Eisele ist der Photograph der Rennfahrerlegenden, Strecken- und Geschwindigkeitsrekorde, ruhmreichen Rennfahrzeuge und Tragödien.

Werner Eisele dokumentiert in seinen Photographien die spannendste Epoche des Rennsports. Er gehört  damit selbst zu den Champions des Rennsports – zumindest in der Photography.

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copyright: Werner Eisele


Werner Eisele ist seit seiner Jugend begeisterter Motor Sport Fan. Sein erstes Meeting mit den Helden der Rennstrecke hatte er als 15-Jähriger, als er drei Tage am Nürburgring verbrachte, um die Motor-Stars live zu erleben. Als Rennfahrer fuhr Werner Eisele mit einem BMW 700 Coupé bei diversen Sportwagen-Rennen mit.

Werner Eisele, "Die lange Nacht", Boxenstop im Team Team Jacky Ickx, Jürgen Barth und Hurley Haywood des Martini-Porsche 936 Turbo vor dem Sieg in Le Mans 1977

Werner Eisele, „Die lange Nacht“, Boxenstop im Team Team Jacky Ickx, Jürgen Barth und Hurley Haywood des Martini-Porsche 936 Turbo vor dem Sieg in Le Mans 1977

Der Weg vom Rennfahrer zum Rennfotografen wurde seiner zweiten großen Leidenschaft gerecht. Der gelernte Photograph Eisele baute ein eigenes Studio für Werbefotografie auf. Aber auch dort blieben seine Lieblingssujets die Automobile, der Motor-Sport und die Helden der Rennstrecke. Mit seinen Photographien schrieb Werner Eisele photographische Rennsport-Geschichte.

Werner Eisele kannte viele Fahrer, Mechaniker, Konstrukteure und Rennleiter persönlich und schloss am Rande der Rennstrecken viele Freundschaften: so zum Beispiel mit Jacky Ickx, Jim Clark und Emerson Fittipaldi über Niki Lauda, Ayrton Senna und Michael Schumacher bis hin zu Ferry Porsche und Ferdinand Piëch.

Werner EIsele am 12. Oktober 2017 in der Galerie Stephen Hoffman , Foto: Helga Waess

Werner Eisele am 12. Oktober 2017 in der Galerie Stephen Hoffman , Foto: Helga Waess

 

AUSSTELLUNGEN IN DER GALERIE STEPHEN HOFFMAN

  • Ausstellung vom 13. Oktober bis 18. November 2017:  Werner Eisele – 50 Jahren Motor Racing Photography  – Formel 1 und Le Mans

PRESSESPIEGEL:

 

Literatur:

  • Werner Eisele, Formel 1 Legenden – 2005

Werner Eisele, Formel 1 Legenden, 2013

 

  • Werner Eisele – Motor Racing Photography – 2015

Werner Eisele, Motor Racing Photography - 2015 / Jacky Ickx (Vorwort)

MOTOR RACING PHOTOGRAPHY ist eine Hommage an die frühen Jahre der Formel 1 und der internationalen Sportwagenrennen – sozusagen eine Pflichtlektüre für alle Rennsport-Fans!

 

PRESSETEXT

„Werner Eisele dokumentiert mit seiner MOTOR RACING PHOTOGRAPHY seit vier Jahrzehnten die Formel 1 und die legendären Sportwagenrennen wie die 24h von Le Mans – eben jene Rennen, in denen ein Rennfahrer quasi über Nacht zum Superstar wird. Pfeilschnelle Boliden, historische Rennstrecken und große Champions zeigen die goldenen Stunden des Motorsports. Mit der Kamera hält der gelernte Photograph Eisele sensationelle Momente an und auf der Rennstrecke fest.

Werner Eisele ist seit seiner Jugend begeisterter Motor Sport Fan. Sein erstes Meeting mit den Helden der Rennstrecke hatte er als 15-Jähriger, als er drei Tage am Nürburgring verbrachte, um die Motor-Stars live zu erleben. Als Rennfahrer fuhr Werner Eisele mit einem BMW 700 Coupé bei diversen Sportwagen-Rennen mit. Der Weg vom Rennfahrer zum Rennfotografen wurde seiner zweiten großen Leidenschaft gerecht. Der gelernte Photograph Eisele baute ein eigenes Studio für Werbefotografie auf. Aber auch dort blieben seine Lieblingssujets die Automobile, der Motor-Sport und die Helden der Rennstrecke.

Mit seinen Photographien schrieb Werner Eisele photographische Rennsport-Geschichte. Werner Eisele kannte viele Fahrer, Mechaniker, Konstrukteure und Rennleiter persönlich und schloss am Rande der Rennstrecken viele Freundschaften: so zum Beispiel mit Jacky Ickx, Jim Clark und Emerson Fittipaldi über Niki Lauda, Ayrton Senna und Michael Schumacher bis hin zu Ferry Porsche und Ferdinand Piëch. Die Galerie Stephen Hoffman bietet mit der Ausstellung „Werner Eisele – Formel 1 und Le Mans“ eine erstmalige Galeriepräsentation aus 40 Jahren Motor Racing Photography. „

(Pressetext zum Abdruck freigegeben)

(HW)